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Patientenverfügung - wie funktionierts?

Beitrag vom 13.02.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
ob durch Unfall, Krankheit oder Alter, der Gesetzgeber sieht für den Fall der eigenen
Entscheidungsunfähigkeit viele Möglichkeiten von vorbeugenden Maßnahmen vor.
Mit einer Patientenverfügung kann festgelegt werden, wie in bestimmten gesundheitlichen Situationen vom
Arzt gehandelt werden soll.
Mit einer Vorsorgevollmacht wird eine vertraute Person bevollmächtigt, persönliche Angelegenheiten des
Betroffenen wie etwa die Vermögenssorge zu regeln.
Mit einer Betreuungsverfügung kann, sollte eine gerichtliche Betreuerbestellung erforderlich werden, eine
vertraute Person benannt werden, welche nach dem Wunsch des Betroffenen
als gerichtlich bestellter Betreuer eingesetzt werden soll.
Vor allem im Internet finden sich zahlreiche Vorlagen für Verfügungen und Vollmachten.
Um Zweifeln oder Unklarheiten am Inhalt vorzubeugen empfiehlt sich jedoch eine fachkundige Beratung.
Eine solche Beratung bieten etwa Notare oder spezialisierte Rechtsanwälte.
Deren Kosten richten sich grundsätzlich nach den jeweiligen Gebührenordnungen.
Mittlerweile decken insofern jedoch auch viele Rechtsschutzversicherungen mögliche Kosten
ab. Und sollte ein solches nicht der Fall sein, lohnt sich oft die Frage nach der Vereinbarung von
Pauschalhonoraren.
Ihr Ricardo Kny
 
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